Mutter Natur hasst nackte Erde. Wenn ihr euch in der Natur umschaut, ist der Boden immer bedeckt – entweder von Pflanzen oder von abgefallenem Laub und Ästen. Im Gemüsebeet solltet ihr euch das unbedingt abschauen. Das Zauberwort heißt Mulchen.
Wir schwören auf hochwertige Mulchfasern wie unseren Muddis Mulch aus dem Shop – und das aus sehr guten Gründen. Eine Schicht Mulch auf der Erde ist wie ein kleines Wellness-Programm für eure Pflanzen.
1. Unkraut unterdrücken
Mulchfasern nehmen dem Unkraut das Licht. Wo kein Licht ist, keimt auch nichts. Das erspart euch viel Zeit und Arbeit beim Jäten.
2. Verdunstung minimieren
Gerade im Hochsommer trocknet nackte Erde sehr schnell aus. Eine Mulchschicht wirkt wie ein Sonnenschirm für den Boden. Das Wasser bleibt dort, wo es hingehört – bei den Wurzeln – und ihr müsst deutlich seltener gießen.
3. Bodenleben stärken
Regenwürmer und nützliche Mikroorganismen lieben es dunkel, feucht und geschützt. Unter der Mulchschicht wird das Bodenleben deutlich aktiver.
4. Natürlicher Dünger durch Verrottung
Unsere Mulchfasern zersetzen sich langsam. Dabei geben sie kontinuierlich Nährstoffe an den Boden ab und bauen eine lockere Humusschicht auf.
5. Schutz vor Krankheiten
Wenn Regen oder Gießwasser auf nackte Erde trifft, spritzen Schmutz und Pilzsporen an die unteren Blätter der Pflanzen. Das ist oft der Start für Krankheiten wie die Kraut- und Braunfäule. Mulch fängt die Tropfen ab und hält die Pflanzen sauber.
Einmal aufgetragen, nimmt euch eine gute Mulchschicht einen großen Teil der Gartenarbeit ab!


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